Sicherheit



Das Thema Sicherheit wird bei uns ganz groß geschrieben, sei es im Alltag oder auch im Straßenverkehr.


Schulweghelfer

sind ein wichtiger und guter Bestandteil der Schulfamilie. Wir sind  u. a. Eltern, die unseren Kindern auf dem Schulweg zur Konradschule an besonders gefährlichen Stellen helfen, sicher anzukommen. Wir stehen an Schultagen morgens am Überweg an der Vockestraße, an der Bedarfsampel in der Leibstraße, am Überweg am Bahnhof und an der Ampel am Weg zum Schulbus in Gronsdorf. Schulweghelfer ist ein Ehrenamt, dass jeder Erwachsene durchführen kann: Eltern, Großeltern, Nachbarn u.v.m. Der Dienst wird am Anfang des Schuljahres eingeteilt. Sie haben einen festen Wochentag und eine feste Stelle. Gerne können Sie mögliche Tage angeben. Es erfolgt eine einmalige Einweisung durch die Polizei Haar, Ausstattung (Kelle, Weste, Mantel) bekommen Sie von mir. Und dann geht es schon los. Natürlich sind Sie während Ihrer Dienstzeit über die Gemeinde Unfall versichert.  Der Zeitaufwand beträgt pro Woche etwa eine halbe Stunde. (je nach Standort ab ca. 7.15Uhr/7.25 Uhr bis ca. kurz vor 8.00 Uhr). Für jeden einzelnen bedeutet das nicht viel Zeitaufwand. Mit  ein bisschen Willen und Organisation lässt sich das beim einen oder anderen sicher in den morgendlichen Ablauf einbauen. Die Dienstpläne gelten immer für das komplette Schuljahr bis hinein ins neue Schuljahr, bis die neuen Schulweghelfer geschult und eingeteilt sind. Am Ende des Schuljahres  bedankt sich die Gemeinde bei den Schulweghelfern mit einem geselligen Abend. Wir sind auf jeden einzelnen Schulweghelfer angewiesen.  Ich würde mich freuen, wenn auch Sie sich als Schulweghelfer ab dem neuen Schuljahr bei mir anmelden. Es macht wirklich viel Spaß.
Ihre Eva Übermasser
Leiterin der Schulweghelfer
schulweghelfer-haar@gmx.de

Anmeldung zum Schulweghelfer


Verhalten bei Feueralarm

Bei jeweils einem angekündigten und einem unangekündigtem Probealarm trainieren die Schüler und Lehrkräfte das richtige Verhalten und die Evakuierung im Brandfall.


Erste-Hilfe-Kurse in den Jahrgangsstufen 1-4   

UFrau Rieger vom e. V. Trostpflaster München Erste Hilfe Kurse bietet jährlich in jeder Jahrgangsstufe Erste-Hilfe-Kurse für unsere Schüler an. Die Kinder haben die Möglichkeit, Werte wie Achtsamkeit und Mitmenschlichkeit zu erleben. Außerdem wird Prävention ganz groß geschrieben und der Umgang mit Gefahren erlernt.

Das eigens entwickelte Konzept für die 1. – 4. Klasse reicht vom Trösten über den Notruf bis zur Herz-Lungen-Wiederbelebung. Darüber hinaus werden die 4. Klässler im Anschluss zu Pausensanitätern ausgebildet uns sind ab Mitte der 4. Klasse als solche im Einsatz.

Siehe hierzu Homepage: SCHÜLER/Schülerämter/Pausensanitäter


Bustraining 

Gemeinsam mit der „DB Regio Bus“, wird für alle Schülerinnen und Schüler, die im Besitz eines Busausweises sind, ein Bustraining angeboten.

Bei der Einweisung im Schuljahr 2017/18 wurde den Kindern anschaulich erklärt, welche Gefahren beim täglichen Straßenverkehr entstehen können und worauf besonders geachtet werden muss. So wurden neben dem richtigen Sicherheitsabstand an der Haltestelle, das richtige Ein – und Aussteigen in den Bus, auch das korrekte und rücksichtsvolle Verhalten im Bus besprochen. Durch eine Gefahrenbremsung bei 15 kmh, konnten die Kinder spüren, wie wichtig es ist, sich im Bus hinzusetzen oder sich richtig festzuhalten. Anschließend durften die Kinder im inneren des Busses einige Schilder und Hinweise entdecken und gleichzeitig lernen, welche Bedeutung sich hinter jedem einzelnen versteckt. Zum Abschluss durften die Schülerinnen und Schüler auf dem Busfahrersitz Platz nehmen und durch die Spiegel den „Toten Winkel“ überprüfen und über diesen noch einiges lernen.


Verkehrspuppenbühne 

Im Herbst besucht uns regelmäßig die Verkehrspuppenbühne der Polizei. Neben viel Spaß und Freude werden in den Aufführungen von echten Polizisten wichtige Verkehrsregeln und richtiges Verhalten im Straßenverkehr vermittelt, wie z. B. das sichere Überqueren einer Straße am Zebrastreifen…


Rollertraining in den 1. Klassen 

Das Rollertraining für die 1. Klassen findet in der Turnhalle der Schule statt. Die Verkehrswacht München unterweist die Schüler im richtigen Umgang mit den Rollern und dem sicheren Verhalten im Straßenverkehr. Im praktischen Teil zeigen die Kinder dann, was sie alles gelernt haben.


Radfahren – Schonraumübungen in den Klassen 2 und 3 

Früh übt sich, dies gilt auch für das Fahrradfahren. Bremsen, mit einer Hand am Lenkrad fahren, kleine Hindernisse umfahren, auf andere Fahrradfahrer und Fußgänger Rücksicht nehmen … – das Ganze ist für viele Kinder gar nicht so einfach. Nicht jedes Kind fährt in seiner Freizeit mit dem Fahrrad, übt sich mit einem Elternteil im Straßenverkehr oder kann in einer sicheren Umgebung seine koordinativen Fähigkeiten mit dem zweirädrigen Gefährt festigen. Aus diesem Grunde bietet die Schule jährlich „Schonraumübungen“ an. Die Übungsfahrräder werden von der Polizei – der Verkehrswacht – zur Verfügung gestellt und alle 2. und 3. Klassen üben je nach Wetterlagen auf dem Sportplatz oder in der Turnhalle das Fahrradfahren. Beim „Schneckenrennen“ üben sie Gleichgewicht, beim Schattenfahren bestimmt unser Vordermann die Übungen, beim „Stoppspiel“ wird geübt mit beiden Bremsen und nicht den Fußsohlen zu bremsen und anschließend ging es für jedes Kind dreimal in den Parcours:


Jugendverkehrsschule der Polizei in den 4. Klassen mit Fahrradprüfung

Die Verkehrspolizei München führt jedes Jahr in den 4. Klassen die Jugendverkehrsschule durch. In 3 Übungseinheiten, die auf die theoretischen Einheiten im Vekehrserziehungsunterricht aufbauen, lernen die Kinder u. a. alles über das verkehrssichere Fahrrad, das korrekte Rechts-, Linksabbiegen oder das Vorbeifahren an Hindernissen. Im Anschluss wird eine theoretische und praktische Prüfung abgelegt. Wer bestanden hat, nimmt an der letzten Einheit der Jugendverkehrsschule, dem Realverkehr, teil. Die Schüler fahren dann in Begleitung der Polizisten mit dem eigenen verkehrssicheren Rad durch den Haarer Verkehr. Im Anschluss daran dürfen die Kinder nun täglich selbst mit dem Fahrrad zur Schule kommen. Aber aufgepasst: Helm nicht vergessen!

 

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